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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Die philippinische Regierung hat ihr Wirtschaftswachstumsziel für 2026 auf 5 bis 6 % gesenkt und gleichzeitig die Ausgaben erhöht, insbesondere in den Bereichen öffentliche Gesundheit, Bildung und Landwirtschaft. Hintergrund sind anhaltende Korruptionsvorwürfe, die Hochwasserschutzprojekte beeinträchtigt und zu öffentlichen Protesten geführt haben. Präsident Ferdinand Marcos Jr. unterzeichnete den Staatshaushalt nach Beratungen, die von Korruptionsvorwürfen überschattet waren.
Der Artikel analysiert die Aussichten für Schwellenländeranleihen im Jahr 2026 und hebt dabei die starke Performance im Jahr 2025, die günstigen wirtschaftlichen Fundamentaldaten wie Wachstum und Inflationskontrolle sowie die positiven Renditeszenarien trotz potenzieller Risiken durch die US-Politik und die Wirtschaftslage hervor.
Die vietnamesische Wirtschaft wuchs 2025 um 8,02 % und verzeichnete damit das stärkste Wachstum seit drei Jahren, angetrieben durch die starke Leistung im Dienstleistungs-, Industrie- und Bausektor. Trotz der durch die US-Gegenzölle verursachten Handelsturbulenzen stiegen die Exporte um 17 % auf 475 Milliarden US-Dollar, was die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit des Landes unterstreicht. Der Artikel erwähnt auch das Potenzial Vietnams, das BIP Thailands zu übertreffen, und diskutiert die allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen in Südostasien.
Die UBS Investment Bank wurde zum Stabilisierungsmanager für die Emission von Tier-2-Anleihen der Bank of Ireland im Wert von 500 Millionen Euro ernannt. Dabei handelt es sich um 12-jährige, nicht kündbare 7-jährige Wertpapiere mit einer Stabilisierungsperiode vom 5. Januar bis zum 10. Februar 2026. Die Emission umfasst Überzuteilungsoptionen von bis zu 5 % und unterliegt bestimmten regulatorischen Beschränkungen, die den Verkauf in den USA ausschließen und sich an qualifizierte Anleger im Vereinigten Königreich und im Europäischen Wirtschaftsraum richten.
Der Artikel analysiert die zögerliche und kompromissbereite Reaktion der Europäischen Union auf die US-Militäroperation in Venezuela, bei der Präsident Maduro festgenommen wurde. Die EU-Staats- und Regierungschefs vermieden direkte Kritik an Trump, obwohl die Operation weithin als Verstoß gegen das Völkerrecht und die Souveränität Venezuelas angesehen wurde. Der Artikel hebt die strategische Zurückhaltung Europas gegenüber Trump hervor, die auf Befürchtungen hinsichtlich der Unterstützung der USA für die Ukraine und Sicherheitsgarantien zurückzuführen ist, und behandelt gleichzeitig damit zusammenhängende Themen wie Trumps Drohungen gegen Grönland und Frankreichs einseitige Handelsbeschränkungen für südamerikanische Agrarimporte.
China steht 2026 vor zahlreichen wirtschaftlichen Herausforderungen, darunter eine schwache Binnennachfrage, ein Einbruch des Immobilienmarktes, rückläufige Investitionen und zunehmende globale Handelsspannungen, da Länder weltweit trotz einer vorübergehenden Handelsvereinbarung mit den USA mit Zollbarrieren gegen chinesische Exporte drohen.
Die UBS testet das Interesse der Anleger an ihrer ersten Additional-Tier-1-Anleihe seit September, der ersten AT1-Transaktion des Jahres 2026. Die Schweizer Bank vermarktet zwei auf US-Dollar lautende Anleihen, während die Unsicherheit hinsichtlich der Schweizer Kapitalvorschriften und das ungewisse Schicksal der wertlosen AT1-Anleihen der Credit Suisse weiterhin bestehen. Das Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Schweiz regulatorische Änderungen in Betracht zieht, die es der UBS ermöglichen könnten, AT1-Anleihen anstelle von Eigenkapital zur Kapitalunterlegung ihrer ausländischen Einheiten zu verwenden, während Marktanalysten auf anhaltende Unsicherheiten hinweisen, die weiterhin Druck auf die AT1-Spreads der UBS ausüben könnten.
Warren Buffett ist nach 55 Jahren an der Spitze von Berkshire Hathaway als CEO zurückgetreten und hat die Investitionsentscheidungen an seinen langjährigen Stellvertreter Greg Abel übergeben. Der Übergang wurde von den Anlegern reibungslos akzeptiert, und die Berkshire-Aktie blieb trotz anfänglicher Bedenken stabil. Buffett bleibt weiterhin Vorstandsvorsitzender und wird sich weiterhin für das Unternehmen engagieren, das er zu einer der erfolgreichsten Investmentfirmen der Geschichte aufgebaut hat und das für seine Value-Investing-Philosophie und seine bedeutenden Beteiligungen an Unternehmen wie Apple und Coca-Cola bekannt ist.
Der Artikel untersucht, wie die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Maduro durch die USA und die anschließende Kontrolle über die riesigen Ölreserven Venezuelas die Energieversorgung Chinas erheblich beeinträchtigen könnten. Die Pläne der USA, amerikanische Ölkonzerne mit der Reparatur und dem Betrieb der venezolanischen Ölinfrastruktur zu beauftragen, könnten China dazu zwingen, höhere Preise für Schweröl zu zahlen. Das geopolitische Manöver hat Marktreaktionen ausgelöst, wobei Verteidigungs- und Goldaktien einen Aufschwung verzeichnen, während die britische Regierung eine vorsichtige Haltung hinsichtlich der Auswirkungen auf das Völkerrecht einnimmt.
Nach der von den USA angeführten Festnahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro drängt Präsident Trump amerikanische Ölkonzerne dazu, in den Wiederaufbau der maroden Öl-Infrastruktur Venezuelas zu investieren. Analysten schätzen jedoch, dass die Wiederherstellung der Produktion auf das historische Niveau über einen Zeitraum von zehn Jahren 100 Milliarden Dollar kosten würde. Obwohl Venezuela über die weltweit größten nachgewiesenen Ölreserven verfügt und eine starke Nachfrage nach Schweröl besteht, bleiben US-Unternehmen aufgrund politischer Unsicherheiten, Sicherheitsbedenken und früherer Investitionsverluste durch Verstaatlichungen vorsichtig. Der Artikel beleuchtet die erheblichen Herausforderungen bei der Verwirklichung von Trumps Vision für die Erholung der venezolanischen Ölindustrie.

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